CHECKREPORT: Protokoll – Nachweis (GZG+ GZT)
Erstellen eines Protokolls für die Nachweise im GZG bzw. GZT für die über Assemblys zugeordneten Elemente
Hinweis: Um diese Aufgabe durchzuführen, muss zuvor ein entsprechender Nachweis mit der Aufgabe CODECHECK durchgeführt worden sein und ein entsprechender Ergebnisname vorliegen.
Die Reportdatei wird im MS-Word-Format in einem entsprechenden Unterverzeichnis des Projektverzeichnisses gespeichert.
Argumente
resname
Ergebnisname, für welchen der Report erstellt werden soll; referenziert auf den bei der Aufgabe CODECHECK definierten Namen, unter welchem die Ergebnisse gespeichert werden
Biegung (flexure) / Sprödbruch (brittle) / Querkraft (shear) / Torsion (torsion) / Interaktion (interact) / Spannungsbegrenzung (stresslim) / Rissbreitenbegrenzung (crack) /Bewehrungsregeln (detailing)
Auswahl, für welche Ergebnisse der Report erstellt werden soll
Details siehe CODECHECK.
Erweiterte Ausgabe (extended)
Auswahl, um den Report mit einer Ausgabe der Lastgeschichte der Aufbringung (Aufsummierung) der permanenten Lasten über alle Zeitpunkte des Bauablaufs auf Basis der verwendeten Einhüllenden zu erweitern (wirkende Schnittkräfte, Spannungs-/Dehnungszustand und entsprechender Querschnittswiderstand) (nicht verfügbar für die Optionen Querkraft, Torsion und Bewehrungsregeln)
