Konfiguration Doppelwand (iWall): Elementierung + Massivwand (iWall): Elementierung + Thermowand (iWall): Elementierung + Sandwichwand (iWall): Elementierung + Ziegelwand (iWall): Elementierung
Allgemeine Vorlaufwerte für die Wandelementierung.
Registerkarte 'Parameter'
Positionsnummernzusatztext:
Ergänzender Text zur Positionsnummer.
Oberfläche(n) erzeugen als:
Wählen Sie hier aus, ob die Oberflächen als Attribut(e) erzeugt oder als Einbauteil(e) generiert werden sollen.
Bei der Option Einbauteil(e) müssen Sie im Oberflächenkatalog in der Registerkarte Produktion ein flächenförmiges Einbauteil für die Übergabe an die Produktion auswählen.
Hinweis: Bei Wänden der Elementierungsart Ziegelwand steht diese Option nicht zur Verfügung.
Registerkarte 'Positionierung'
Positionsnummernvergabe:
Legen Sie hier fest, welche Positionsnummern Fertigteile bei der Erzeugung erhalten. Werden Elemente nachträglich modifiziert, so erhalten Sie ebenfalls die hier festgelegten Positionsnummern. Das gilt auch, wenn sie zwischenzeitlich mit der Funktion
Positionsnummer modifizieren manuell verpositioniert wurden.
Null: Die Elemente erhalten zunächst eine Null als Positionsnummer und werden nachträglich manuell verpositioniert.
aufsteigend: Die Elemente erhalten eine aufsteigende Nummer.
identisch: Bereits während der Erzeugung der Elemente erfolgt ein Vergleich auf identische Positionen nach folgenden Kriterien:
Registerkarte 'Favoriten ...'
[Wandart] - Elementierungsart / Teilungen / Grundbewehrung, ...:
Geben Sie hier den jeweils zu verwendenden Standardfavoriten ein, der bei Anwahl von
Eingabeparameter zurücksetzen eingelesen wird. Die Standardfavoriten befinden sich im Ordner ...\std\Favoriten Büro.
Registerkarte 'Gewichtsermittlung'
Hinweis: Bei Wänden der Elementierungsart Ziegelwand steht diese Registerkarte nicht zur Verfügung.
Gewichtsermittlung über:
Legen Sie hier fest, nach welcher Variante die Berechnung des Fertigteilgewichts erfolgt.
Variante 1: Das Volumen des Fertigteils wird mit dem im Betongütenkatalog festgelegten Wert für die Wichte Stahlbeton multipliziert.
Variante 2: Das Betonnettovolumen des Fertigteils wird mit dem im Betongütenkatalog festgelegten Wert für die Wichte Beton multipliziert und das Stahlgewicht wird hinzuaddiert.
Das Betonnettovolumen ergibt sich dabei durch Abzug des Stahlvolumens (berechnet aus Stahlgewicht/Wichte Stahl (78,5 kN/m3)) vom Volumen des Fertigteils. Bei der Ermittlung des Stahlvolumens wird die Bewehrung in Ortbetonschichten nicht angesetzt, Gitterträger werden mit dem nachfolgend festgelegten Prozentsatz berücksichtigt.
Variante 3: Das Volumen des Fertigteils wird mit dem im Betongütenkatalog festgelegten Wert für die Wichte Beton multipliziert und das Stahlgewicht wird hinzuaddiert.
Hinweis: Das Betonnettovolumen des Fertigteils steht als Attribut für Beschriftungsbilder, Listen usw. zur Verfügung.
Beachten Sie, dass zum Zeitpunkt der Elementierung bzw. Teilung die Bewehrung noch nicht bekannt ist. Daher ist eine Berechnung des Gewichtes nach den Varianten 2 und 3 für Teilung nach maximalem Gewicht oder mit aktivierter Berücksichtigung des Kranes nicht möglich. Auch in der Vorschau der Beschriftung wird immer das Gewicht nach Variante 1 angezeigt.
Die Gewichtsvarianten 2 und 3 bewirken eine ständige Aktualisierung des Gewichts bei Änderungen an der Fertigteil-Kontur und bei Änderungen an der im Fertigteil liegenden Bewehrung.
Gitterträgerberücksichtigung:
Dieser Parameter steht Ihnen bei der Sandwichwand nicht zur Verfügung.
Legen Sie hier fest, zu welchem Prozentsatz die Gitterträger bei der Errechnung des Betonnettovolumens berücksichtigt werden.
Bügelkorb- und -mattenberücksichtigung:
Dieser Parameter steht Ihnen bei der Massivwand nicht zur Verfügung.
Legen Sie hier fest, zu welchem Prozentsatz die Bügelkörbe und Bügelmatten bei der Errechnung des Betonnettovolumens berücksichtigt werden.
Hinweis: Als Bügelkörbe bzw. Bügelmatten werden die Eisen erkannt, welche mit den Funktionen
Bügelkörbe und
Bügelmatten in
Zusatzbewehrung, wobei Bügellängseisen nicht prozentuell berücksichtigt werden,
Stabform in
Zulageeisen beliebig geformt in
Zusatzbewehrung sowie
Stabform im Aufgabenbereich Rundstahl definiert werden.
Aktualisierung der Montage-/Transportankerberechnung ab
Änderung d. Gewichts größer / Änderung d. Lage des Schwerpunktes größer:
Wird während eines Updates eine Gewichtsveränderung oder eine Änderung der Lage des Schwerpunktes festgestellt, die größer als die hier definierten sind, so werden die eingebauten Transportanker geprüft, ob sie für das neue Gewicht bzw. die neue Lage des Schwerpunktes ausreichend sind, d.h. ob die Veränderungen kleiner oder gleich den hier eingestellten Werten sind. Ist dieses nicht der Fall, werden sie neu erzeugt.
Hinweis: Die in der Konfiguration eingetragenen Werte müssen beim Gewicht größer als 0,001 kg und beim Schwerpunkt größer als ein mm sein. Ansonsten wird die Prüfung der Transportanker nicht durchgeführt.
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