Kollisionskontrolle
Aufgabenbereich Auswertungen
Mit dieser Funktion überprüfen Sie, ob ausgewählte 3D-Körper, Allgemeine 3D-Körper (BReps), 3D-Flächen, Architekturkörper, SmartParts, Makros, Einbauteile und/oder Rundstahlbewehrungen miteinander kollidieren. Im Ergebnis dieser Kontrolle werden die Kollisionen gekennzeichnet.
So überprüfen Sie, ob Elemente miteinander kollidieren
- Klicken Sie auf
Kollisionskontrolle (Aufruf). - Aktivieren Sie alle Elemente, die der
Kollisionskontrolle unterzogen werden sollen.
Nutzen Sie insbesondere die Filter, um gezielt Elemente auszuwählen.
Die Anzahl der vorhandenen Kollisionen wird Ihnen angezeigt. Nach Bestätigen der Meldung werden die Kollisionen im Grundriss, in der Isometrie sowie in der Animation durch temporäre Quader in Aktivierungsfarbe mit eingestellter Stiftdicke dargestellt. Ist die Option Farbe zeigt Stift aktiviert, werden die Quader grundsätzlich mit Stift 6 dargestellt.
In assoziativen Ansichten und Schnitten werden lediglich die Kollisionen der Rundstahlbewehrung dargestellt. Als Markierung werden Kreuze verwendet. - Aktivieren Sie weitere Elemente oder drücken Sie ESC, um die Funktion zu beenden.
- Legen Sie fest, ob die Markierungen im aktiven Dokument gespeichert werden sollen. Dies ist dann sinnvoll, wenn die Kollisionen, ggf. durch einen anderen Mitarbeiter, bearbeitet werden sollen.
- Löschen Sie die als Segment erzeugten
Markierungen, sofern Sie diese nicht mehr benötigen.
Ein automatisches Löschen der Markierung durch Beseitigen der Kollision erfolgt nicht.
Hinweise:
- Für die Kollisionskontrolle werden Mattenverlegungen und digitale Geländemodelle nicht berücksichtigt.
- Eine Überprüfung der Kollision von Rundstahlbewehrung mit 3D Körpern oder Architekturkörpern, die üblicherweise als Schalkörper dienen, erfolgt nicht, da dies nicht zielführend ist.
- Der in den
Optionen eingestellte Faktor für die Darstellung der Rundstahldurchmesser wird
für die Kollisionskontrolle berücksichtigt.

