Allgemeine Grundlagen
Funktion Definitionsbereiche
Diese Funktion soll zu einem späteren Zeitpunkt die Funktionen
Parameter, Grundbewehrung modifizieren und
Hohlkörper/Massivstreifen/Füllkörper/Ziegel ändern ersetzen.
Gegenüber diesen Funktionen bietet sie folgende Vorteile:
- Die Eingabe erfolgt analog zu einem flächenförmigen Einbauteil.
Dazu stehen wie bei den Einbauteilen die vier Eingabeoptionen
Polygon,
Raumkante,
Platte voll und
Plattenkante sowie zusätzlich die Eingabeoption
Linie zur Verfügung.
Die Option Platte voll entspricht dabei der bestehenden Funktion
Parameter, Grundbewehrung modifizieren. Die übrigen Optionen
stellen wesentliche Erweiterungen der derzeitigen Eingabemöglichkeiten dar. - Die Definitionsbereiche werden analog zu den flächenförmigen Einbauteilen grafisch dargestellt
(Schraffur, Muster oder Füllfläche).
Damit kann der Gültigkeitsbereich eines Definitionsbereichs sofort optisch erkannt werden.
- Es ist immer eine eindeutige Zuordnung zwischen einem Definitionsbereich und den betroffenen
Fertigteilen möglich. Bei späteren Modifikationen mit der Funktion
Elementierung modifizieren bekommen alle Elemente, die von einem
Definitionsbereich betroffen sind, wieder die geänderten Parameter des entsprechenden Definitionsbereiches
zugewiesen.
Eine erneute Zuweisung von geänderten Parametern wie bei der bestehenden Funktion
Parameter, Grundbewehrung modifizieren kann entfallen. - Die gegenüber dem zugehörigen Verlegefeld geänderten Parameter können am Definitionsbereich
angeschrieben werden.
Die geänderten Parameter sind somit sofort ersichtlich.
- Definitionsbereiche können mit den allgemeinen Funktionen wie
Punkte modifizieren,
Verschieben,
Löschen, usw. bearbeitet werden.
Sie können mit
Kopieren und einfügen kopiert und im Anschluss sofort
modifiziert werden. - Es besteht die Möglichkeit zur Definition von Zulagebereichen.
