Dialogfeld 'Bewehrungsparameter'
Funktion Dialog-Symbolleiste
Verlegefeld elementieren + Parameter, Grundbewehrung modifizieren
Registerkarte 'Allgemein'
Suchtext zum Filtern der Bewehrungstypen
Hier können Sie einen Suchtext zum Filtern von Bewehrungstypen eintragen. Im Bewehrungstypenkatalog kann je Datensatz ein Kenntext angegeben werden. Auf diese Weise kann man die Bewehrung auf spezielle Typen des Kataloges eingrenzen.
Die Querbewehrung beträgt mindestens
Hier können Sie den Quereisenanteil unabhängig vom Bewehrungstyp erhöhen. Nur wenn hier ein Wert ungleich 20% eingetragen wird, kontrolliert das Programm den enthaltenen Quereisenanteil. Im Bedarfsfall wird zunächst versucht, die Eisenabstände der 2. Quereisenlage zu verkleinern. Ist im Katalog kein 2. Quereisendurchmesser eingetragen, wird der erste Durchmesser aus dem Durchmesserkatalog herangezogen. Ist der 2. Eisendurchmesser explizit nicht erlaubt (Parameter), wird der Abstand der 1. Lage verkleinert. Das Programm ist gezwungen, den nächsten Durchmesser aus dem Durchmesserkatalog zu verwenden, wenn der notwendige Abstand den Mindestabstand unterschreiten würde.
Elementweise Abfrage für as_erf
(Kontrollkästchen) Hier können Sie die elementweise Abfrage für as_erf einstellen.
Träger/Matten/Rundstahl verwenden
(Kontrollkästchen) Hier können Sie Bewehrungselemente (entgegen dem Katalog) exkludieren.
Produktionsrichtung
Hier können Sie die Produktionsrichtung wählen:
- quer zur Spannrichtung
- parallel zur Spannrichtung
geheftete Bewehrung
Hier können Sie den Bewehrungstyp 'geheftete Bewehrung' wählen. Dabei ist eine beliebige Bewehrung sowie eine Bewehrung nach Bewehrungstyp möglich.
Die Einstellungen für die geheftete Bewehrung legen Sie für die Deckentypen Hohldiele und
Massivdecke in den Registerkarten Gehef.Bew.U (geheftete Bewehrung unten) und Gehef.Bew.O (geheftete Bewehrung oben) fest.
Für den Deckentyp Elementdecke
nehmen Sie die Einstellungen nur in der Registerkarte Gehef.Bew.U vor.
Registerkarte 'Stahlgüten'
Hier können Sie die in den Konfigurationen voreingestellten und an der Verlegung bzw. am Element gespeicherten
Stahlgüten kontrollieren und verändern. Die Stahlgüte der Gitterträger wird aus dem Gitterträgerkatalog
übernommen und kann nicht verändert werden.
Die Eingabe der Stahlgüte für Matten und Rundstahl ist nur dann
möglich, wenn in der Registerkarte Allgemein die Verwendung des jeweiligen
Bewehrungselementes aktiviert ist. In den Registerkarten Längseisen und Quereisen können Sie ggf. zusammen mit der Vorgabe von Durchmessern eine abweichende
Stahlgüte festlegen. Ferner kann eine in den Bewehrungstypenkatalogen festgelegte Stahlgüte maßgebend sein.
Registerkarte 'Gitterträger'
Hier sind Eingaben nur dann möglich, wenn es sich um eine Element- oder Massivdecke handelt und in der Registerkarte Allgemein die Verwendung von Trägern aktiviert ist.
Gitterträgerermittlung über
Legen Sie hier fest, ob die Gitterträgerhöhe automatisch berechnet werden soll oder ob Sie einen Gitterträger manuell auswählen wollen.
Gitterträger drehen
(Kontrollkästchen) Hier können Sie einstellen, ob die Gitterträger gedreht eingebaut
werden. Die Drehung erfolgt hierbei um 180° um ihre Längsachse.
Diese Einstellung ist nur bei gehefteter
Bewehrung möglich und hat Auswirkung auf die Anzahl der Sperrzonen.
Hinweis: Der gedrehte Einbau der Gitterträger hat keinen Einfluss auf die automatische Plattendickenberechnung. Für den Gitterträger wird deshalb immer der Durchmesser des Untergurts zugrunde gelegt.
Tragfähigkeit der Träger in der Bemessung berücksichtigen
(Kontrollkästchen) Hier können Sie einstellen, ob die Untergurte der Gitterträger bei der Bemessung berücksichtigt werden.
bis zu einer Plattenbreite von .... nur einen Träger verlegen
Ist eine Platte schmaler als der hier eingestellte Wert, wird nur 1 Gitterträger eingebaut,
ansonsten mindestens 2.
Gitterträgerverteilung
(Optionsfelder): Von den folgenden Optionsfeldern kann jeweils nur eines aktiv sein:
Verteilung lt. Werksdaten: Die Gitterträgerabstände werden aus dem Abstandskatalog verwendet.
Abstand fixieren auf: Gitterträgerabstände werden beim Bewehren entgegen dem Abstandskatalog auf den hier eingestellten Wert gesetzt.
Randabstand fixieren auf: Gitterträgerrandabstände werden beim Bewehren entgegen dem Abstandskatalog auf den hier eingestellten Wert gesetzt.
Abstand fixieren auf ......... und Randabstand fixieren auf: Gitterträgerabstände und -randabstände werden beim Bewehren entgegen dem Abstandskatalog auf die hier eingestellten Werte gesetzt.
Abstandseingabe variabel: Ist dieser Schalter aktiv, wird beim Bewehren jeder einzelne Abstand abgefragt.
Registerkarte 'Längseisen'
Hier sind Eingaben nur dann möglich, wenn in der Registerkarte Allgemein die Verwendung von Rundstahl aktiviert ist.
Durchmesser fixieren
(Kontrollkästchen) Ist dieser Schalter aktiv, wird ausschließlich der unten gewählte Durchmesser mit der ggf. eingestellten Stahlgüte für die Längseisen der unteren Lage verwendet. Beachten Sie allerdings, dass dann sämtliche Eisenlagen aus dem Bewehrungstypenkatalog ungültig sind. Den Eisenabstand berechnet sich das Programm nach dem eingegebenen erforderlichen as-Wert selbst.
Abstand fixieren
(Kontrollkästchen) Ist dieser Schalter aktiv, wird ausschließlich der unten gewählte
Eisenabstand für die Längseisen der unteren Lage verwendet. Beachten Sie allerdings, dass dann sämtliche
Eisenlagen aus dem Bewehrungstypenkatalog ungültig sind. Den Eisendurchmesser ermittelt das Programm nach dem
eingegebenen erforderlichen as-Wert selbst. Als Stahlgüte wird die in der Registerkarte Stahlgüte festgelegte Einstellung verwendet.
Möchten Sie nur einzelne Eisenlagen, egal ob Durchmesser ggf. inklusive Stahlgüte und/oder Abstände aus dem Typenkatalog manipulieren, so wählen Sie die gewünschten Werte in den folgenden Feldern, ohne die vorgenannten Kontrollkästchen zu aktivieren.
Wechselseitiges Verkürzen
(Kontrollkästchen) Ist dieser Schalter aktiv, werden die durchgehenden Längseisen abwechselnd einseitig verkürzt, so dass diese innerhalb der Platte enden.
Registerkarte 'Quereisen'
Analog zu Längseisen, siehe oben.
Registerkarte 'Gehef.Bew.U' (geheftete Bewehrung unten)
Hier sind Eingaben nur dann möglich, wenn in der Registerkarte Allgemein die Verwendung von gehefteter Bewehrung aktiviert ist.
Längseisen staffeln
Ist diese Schaltfläche aktiviert, so wird eine möglichst große Anzahl der Längsstäbe um die festgelegten Werte (Verkürzungsprozentsatz bzw. Verkürzungsmaß - Anfang/Ende) verkürzt, wobei jedoch mindestens 50% des erforderlichen Eisenquerschnittes (aserf) bis zum Plattenauflager geführt wird. Das jeweilige Verkürzungsmaß bezieht sich dabei auf die Anfangsseite bzw. Endseite des Stabes.
Abstände
Für die Berechnung der Stäbe der gehefteten Bewehrung können Sie den minimalen und maximalen Achs- und Randabstand der Längs- und Quereisen festlegen.
Damit Sie die sich selten ändernden Werte nicht stets neu vorgeben müssen, werden beim Erzeugen von Elementen immer die zuletzt eingegebenen Werte vorgeschlagen.
Montageeisen
Legen Sie fest, ob und an welchen Stellen Montageeisen erzeugt werden.
Anteil der durchgängigen Längseisen
Geben Sie hier den Anteil der durchgängigen Längseisen in [%] ein.
Berechnung der Verkürzung
Wählen Sie hier, ob Sie die Verkürzung prozentuell oder über Fixwerte berechnet bekommen möchten.
Verkürzungsprozentsatz
Haben Sie unter 'Berechnung der Verkürzung' 'prozentuell' gewählt, können Sie hier den entsprechenden Eintrag vornehmen.
Verkürzungsmaß - Anfang/Ende
Haben Sie unter 'Berechnung der Verkürzung' 'Fixwerte' gewählt, können Sie hier die entsprechenden Einträge vornehmen.
Wechselseitiges verkürzen
Durch Aktivieren der wechselseitigen Verlegung versucht das Programm möglichst abwechselnd die Anfangs- bzw. Endseite der Längsstäbe zu verkürzen bzw. zum Auflager zu führen.
Registerkarte 'Gehef.Bew.O' (geheftete Bewehrung oben)
siehe Registerkarte Gehef.Bew.U (geheftete Bewehrung unten)
Hinweis:
Sie haben die Möglichkeit, mit Hilfe der Funktionen
Standard speichern und
Standard laden Ihre Eingaben in einer Favoritendatei abzulegen bzw.
bereits in einer Favoritendatei enthaltene Standards einzulesen.
